Die Macht der Gedanken

Heute war mal wieder Sonntag (wie etwa alle 7 Tage). Aus diesem Anlass hat meine Mutter beschlossen uns alle ins Kino zu schleppen - die ganze Familie. Film “What the bleep do we (k)now?
Ein Film der zum Nachdenken anregt. Eine Aussage dieses Films war z.B. dass sich die Gedanken auf den Körper und das Unterbewusstsein auswirken. Die Szene in diesem Film war eine Frau deren Unterbewusstsein gerufen hat “Quäl mich!” (da fallen mir gleich noch ein paar andere Leute ein) - und prompt hat diese Frau den Kellner mit den Rotweingläsern über den Haufen gerannt und die ganze Soße über ihr weisses Kleid. In Tränen aufgelöst hat sie gerufen “Ich wusste, dass sowas passiert. Immer passiert MIR sowas!”
Die Aussage hierzu war; wenn man sich permanent einredet, dass einem nur schlechtes passiert, dann verhält man sich unterbewusst auch genauso (z.B. so tolpatschig wie diese Frau).
Wenn man hingegen versucht sich zu sagen, dass man gar nicht vom Pech verfolgt ist oder einem gelingt was man erreichen will, dann ändert sich mit der zeit auch die eigene Verhaltensweise - und zwar ins Positive und man erreicht die Dinge die man sich vornimmt und es passieren einem nicht immer diese eingeredeten Missgeschicke.
Man sollte also “nett zu sich selbst” sein - sich nicht als hässlich, dumm oder erfolglos beschimpfen sondern sich selbst seine Vorteile, Stärken und Erfolge vor Augen halten (sonst glaubt man es nämlich selbst und lebt und handelt so), das Gegenteil machen nämlich die Mitmenschen schon zur Genüge - es wird einem leider nie gesagt wenn man etwas gut macht, weil es einfach schon vorausgesetzt wird. Aber wehe wenn man mal nicht so funktioniert wie es erwartet wird.

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