“Aber immer doch … “
Wer eine Ausbildung macht oder schon eine hinter sich hat (Glückspilz) kennt sicher dieses nervtötende Berichtsheftschreiben. Ich hab das Glück, dass ich es auf dem PC tippen kann (Berichtsheft schreiben läuft also meist im Copy&Paste Verfahren ab) und einmal im Monat die wöchentlichen Nachweise vorlegen muss… eigentlich. Jetzt hab ich das seit August nicht mehr getan und die Abschlußprüfung naht mit großen Schritten. Also gut, hab ich den ganzen Ramsch ausgedruckt - seit August! und alles fein säuberlich von Hand datiert, unterschrieben und meiner Ausbilderin vorgelegt. Jetzt war diese mit einer Formulierung nicht zufrieden weil diese “missverständlich” war… nagut, alles nachkorrigiert für etwa 4 von 6 Monaten (seit August!!!) neu ausgedruckt, datiert, unterschrieben, vorgelegt - das war letzte Woche. Heut schau ich in mein Postfächle und was liegt da - 6 Monate Berichtsheft - alle nicht unterschrieben, mit einem lausigen Post-it auf dem sinngemäß steht - “unklar formuliert” … *räusper* eben dieses Blatt hatte ich ihr schonmal vorgelegt und da hatte sie an dieser Formulierung nichts “unklares” gefunden. Tollerweise ist es eine meiner Copy&Paste Formulierungen (eine meiner wöchentlich widerkehrendenden Tätigkeiten) das heisst - ihr ahnt es schon - 4 von 6 Monaten (seit August!!!!!!!!!!) auf ein neues… nachkorrigieren, ausdrucken, datieren, unterschreiben… nicht dass ich nicht geduldig wäre und nicht dass der Regenwald ohnehin abgeholzt wird… aber… AAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHH
Ich hät es ihr um die Ohren schlagen können!!! Hätte man doch GLEICH sagen können - egal *einatmen* ist ja nicht weiter schlimm *ausatmen* mach ich’s eben noch-ein-mal… *Schokolade essen*