8 days a week

Immer was zu tun, zu lesen, zu lernen, wohin radeln, jemanden treffen, Sprachkurs, Vokabeln, Grammatik, Vorbereitung - ein Tag fühlt sich an wie 2… Das Haus ist ein Taubenschlag weil jede Stunde jemand kommt, ein anderer geht, ständiger Austausch wer was alles lesen, lernen, machen muss - und zwischendurch trifft man sich in der Küche beim essen oder wenn gerade alle was zum waschen für “der Waschmaschin” haben. (Erläuterung: Die Waschmaschine in der Küche neben dem Esstisch hat dermaßen tolle “Vibrations”, dass wir entschieden haben wir wollen nicht, dass da noch ein Kerl einzieht - wir haben “der Waschmaschin”)
Es gibt einen day-off pro Woche - um in der Bibliothek Bücher zu suchen die dann entweder verliehen sind oder einem nicht viel bringen, weil man das eh schon in der Lesung gehört oder bei Wikipedia gelesen hat.
Aber mehr Spaß macht das alles, wenn man mit den Mitstudenten in die Library geht, sich zusammen aufregt, miteinander in der Lesung Kekse futtert, sich abends trifft um sich in der Stadt zu verfahren und sich gegenseitig zu erzählen, dass man keine Lust hat - oder Spaß am Thema - gibt’s alles.

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