Archive for the ‘Impressions’ Category

Das Leben ist wie …

Wednesday, December 6th, 2006

… nun, dafür gibt es unzählige Metaphern; wie eine Schachtel Pralinen, wie eine Pizza, wie ein Haufen Sch**** …
So manigfaltig die Möglichkeiten sind, mit denen bereits mehr als genug Leute versucht haben etwas derart komplexes und individuelles ein einziges lächerliches Bild (eine PIZZA! also sorry!) zu komprimieren, so subtil ist die Gegenantwort: Nein! Das Leben ist wie das Leben, nicht mehr und nicht weniger.
Metaphern werden den Dingen, welche sie beschreiben sollen, ohnehin selten genug gerecht (z.B. Vergleiche von Beziehungen und Essen - zum kotzen sowas), denn je mehr etwas mit Gefühlen und Emotionen verbunden ist, desto unberechenbarer ist es. Derlei Dinge nennt man besser beim Namen statt sie derart missverständlich zu verpacken. Vielleicht stellt sich jemand die Frage “Wenn das Leben wie das Leben ist, wie ist es denn nun???” die Antwort geht bereits aus der Frage hervor. Es ist wie nicht anderes, es ist unvergleichlich! Kein Leben mit dem anderen und das Leben an sich ist mit nichts gleichzusetzen. Das Leben beinhaltet alles was um uns herum ist und in allem um uns herum ist Leben enthalten.

November Rain

Thursday, November 9th, 2006

Im Monat November, wenn die Tage kürzer, kälter und düsterer werden erfasst die meisten Menschen eine unerklärliche Traurigkeit - nicht ganz unerklärlich, das trübe Wetter schlägt aufs Gemüt… genauso regelmäßig sterben alte und auch kranke Menschen speziell in dieser Jahreszeit, auch schwer depressive Menschen nehmen sich verstärkt das Leben. Das bemerken Pendler spätestens dann wenn die Züge oft ausfallen. Ein wenig makaber vielleicht, aber auch der Mensch ist dem natürlichen Kreislauf unterlegen - und wie die Natur geht auch uns Menschen Lebenskraft verloren.
Gelegentlich versetzen wir uns auch selber in eine solche Verfassung - wenn gerade alles nicht so gut läuft, wenn wir aus irgendeinem Grund unglücklich sind und auch bei Liebeskummer (die beliebteste “Depression” seit es schlechte Tage gibt), ansonsten alles daneben geht, die Arbeit auf einmal schrecklich ist - und am besten alles auf einmal. Dann fühlt man sich kraftlos, demotiviert, lustlos, antriebslos - und das ist gut. Dieser Schutzmechanismus soll vor einer richtigen Depression schützen. Die Psyche will uns so davor bewahren uns zu überanstrengen, nimmt uns den inneren Antrieb um uns am weitermachen zu hindern und zwingt uns damit uns zu erholen. Genau dann tut es öfter mal ganz gut sich komplett zurückzuziehen und ein wenig in seinem Selbstmitleid zu baden. Der Unterschied zwischen Ausgelaugtheit und Liebeskummer? Das ist doch so gesehen nur der Ursprung für die Antriebslosigkeit und das “schlecht fühlen”. Manchmal genießen wir das vielleicht auch ein wenig; die meisten Kuschelrock CDs werden garantiert nicht von glücklich vor sich hinkuschelnden Pärchen gehört, sondern von deprimierten Leuten die sich bei Kerzenschein in ihre Bett verkriechen und versuchen sich mit Wein oder Tee zu ertränken wenn es nicht schon in der Badewanne oder unter der Dusche funktioniert hat. Aber alles hat seine Berechtigung und hilft ein bisschen sich zu regenerieren. Man muss sich schließlich mit den Tiefen des Lebens auseinandersetzen um sie überwinden zu können - und irgendwann lässt man sie hinter sich.

Important to be nice…

Sunday, November 5th, 2006

Heutzutage wird einem vieles vorgelebt, Ideale, Werte, “Wahrheiten”. z.b.? Man muss sich ausleben, verrückt und kreativ sein, promiskuitiv und später treu, verheiratet, karrieregeil, ein Kind und einen Minivan…
Und wie bekommt man/frau das alles? Schön sein! Je schöner, schlanker, arrgoanter desto besser. Schließlich sehen auch die Models so aus! Wundervolles glänzendes Haar, große Augen, eine glatte ebenmäßige Haut - wie ein Babypopo - und das am ganzen Körper… Wer soll das denn bitte glauben? Hierzu gibt es einen netten Werbespot von Dove, mit dem schönen Schlusssatz “No wonder our perception of beauty is distorted” - zu deutsch “Kein wunder, dass unsere Wahrnehmung von Schönheit verzerrt ist”. Und was mit dem Gesicht funktioniert geht auch mit allem anderen… der Clip dürfte für sich sprechen.

Money, Money, Money…

Tuesday, October 10th, 2006

“Seid euch nicht zu fein, tut was in den Becher rein” rief mir, und auch anderen Passanten, neulich ein arbeitsloser Punk mit einem Pappbecher in der Hand auf der Straße nach. Um die Ecke standen die Leute von Amnesty International, zwei Wochen davor kamen welche von Save the Children, am Bahnhof werde ich vom WWF aufgerufen “3 Euro [im Monat] retten seine Welt - retten Sie mit” - und ein Gorilla betrachtet traurig einen Urwald im Bonsai-Format. Und natürlich hört es da nicht auf; die ehemaligen Drogenabhängigen wollen mir Zeitungsabos verkaufen, der ADAC hat eine Organisation für Kinder in Not und und und …
Es ist immer alles so wichtig, und nur ein kleines bisschen, und Leben retten, und ob man denn kein Herz hätte… ja klar hab ich eins, ohne Pumpe würd ich hier wohl kaum rumrennen oder?! Und es ist ja nicht so, dass die Leute dann locker lassen (Engagement ist eine Sache, und bewundernswert natürlich! Das mein ich jetzt nicht mal sarkastisch, aber wenn ich nicht will, dann will ich eben nicht!) … so dann werd ich jetzt lauter Daueraufträge für Kinder, Tiere und sonstige Patenwesen einrichten… dann drück ich ja eh jeden Monat eine ordentliche Summe für Arbeitslose ab (nennt sich AFö - Amt für Öffentlichkeitsarbeit) - also bekommt der Punk nix, weil dem zahl ich eh schon genug. Dann bezahl ich für die Rente und das ist ohne Spaß n ganzer Haufen! Für die Pflegebedürftigen bezahl ich auch, dann den Solidaritätszuschlag für die Unterstützung der wiedervereinigten deutschen Bundesländer, die Kirchensteuer für die Pfarrer, normale Steuern (u.a. Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, … ) damit bezahl ich Merkel und Konsorten, egoistischerweise leg ich auch etwas für mich beiseite - tjahaaaaa - private Altervorsorge, Bausparvertrag, Unfallversicherung… und wenn ich dann mein gesamtes Gehalt an alle möglichen Stellen verteilt hab stell ich mich neben den Punk und schnorr ein bisschen damit ich mir beim Aldi ein Bier und ein trockenes Brot kaufen kann - jawollja.

16 Jahre (Zwangs-)Wiedervereinigung

Tuesday, October 3rd, 2006

Wir schreiben das Jahr 2006 - es ist der dritte Tag des Monats Oktober… der deutsche Nationalfeiertag. Kommentare diverser Politiker lassen mich stutzen. Schäuble:”Vieles geht bergauf. Das meiste ist geschafft. Wir haben eine gute Entwicklung bei der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt” So, erst mal setzen lassen. Also gut, bei dem Tiefstand in dem sich ‘Good Old Germany’ befindet kann es ja ohnehin nur bergauf gehen. Was ist aber bitteschön ‘geschafft’ und inwiefern? Wir sitzen in einer Baustelle (ich sag nur Gesundheitsreform, Steuersystem, … ), die Unzufriedenheit ist groß, die Arbeitslosigkeit ohnehin, BenQ entlässt auch eine ordentliche Anzahl Arbeitnehmer… also wie denn jetzt?!
Nun gut, Wirtschaftswachstum kann man ja bei uns nicht unbedingt erwarten, zumindest nicht in dem Maße wie in manchen Entwicklungsländern mit einer Quote von 10% - denn schließlich ist bei uns schon alles groß und quasi nahe an der Höchstleistung, da geht eben nicht sehr viel mehr.
Die Arbeitslosenquote ist zwar um 2 Prozentpunkte gesunken seit Jahresbeginn - von 12,1 auf 10,1 - aber das ist immer noch ziemlich viel möchte ich mal behaupten? Bei 82,3 Millionen Einwohnern sind das immerhin über 8 Millionen…
Und wie sieht’s mit der Annäherung aus? Es wird immer noch vieles in Ost und West getrennt… Arbeitslosenquoten, Gehälterentwicklung, alle möglichen statistischen Angaben. Bei den Krankenversicherungen gibt es eine Trennung nach Abrechnungskreis Ost und West… Man betitelt sich immer noch mit ‘Ossi’ und ‘Wessi’…
Es gibt ja die Meinung, dass man damals nicht sofort die Widervereinigung hätte durchziehen sollen, vielleicht wäre es sinnvoller gewesen in der DDR erst einmal das gleiche System einzuführen wie in der BRD - in jeglicher Hinsicht. Das ganze sich mal 15 bis 20 Jahre entwickeln lassen und dann nach dieser schrittweisen Annäherung tatsächlich einen einheitlichen deutschen Staat bilden. Nun sitzen wir dran, haben das ‘Ost-West-Gefälle’, es wird Geld ins Leere gepumpt anstatt dass man es einmalig sinnvoll als eine Art ‘Hilfe zur Selbsthilfe’ verwandt hätte. Aber nein, ein gewisser Kanzler wollte unbedingt als ‘Kanzler der Einheit’ das Amt verlassen, also haben wir das im Hauruck-Verfahren durchgepeitscht. Vielen Dank an dieser Stelle… auch für den Euro.
Abgesehen davon hat sich Deutschland ja ganz gut mit der ganzen Angelegenheit arrangiert… und wir haben einen Feiertag bekommen - ja was wollen wir denn da noch?

Mad World

Saturday, September 23rd, 2006

Überall erheben sich z.Zt. die Menschen – teils gegen die Regierung, teils gegeneinander. In Ungarn wird seit Tagen das Parlament belagert, nachdem zunächst ein Radiosender gestürmt worden war, der eine Tonbandaufnahme einer parteiinternen Rede ausgestrahlt hatte. Die Thailänder sind „putsch-munter“, das Militär hat mittlerweile den Regierungschef Thaksin gestürzt, binnen 2 Wochen soll die Macht an Zivilisten abgegeben werden und bis spätestens Oktober 2007 (!!!) soll es Parlamentswahlen geben – besser spät als nie.
In Indonesien wurden 3 Christen wegen „religiös motivierter Gewalt“ hingerichtet – woraufhin sich die Christen des Landes erhoben, Autos anzündeten, randalierten und Moslems jagten.
In Polen werden die Probleme friedlich angegangen, Neuwahlen… Und wie sieht es in „good old Germany“ aus? Wir werden schließlich genauso für dumm verkauft („Die Renten sind sicher“ – ja klar, wir merken’s oder mein Lieblingszitat “Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!” Walter Ulbricht im Juni 1961, 2 Monate bevor es dann doch soweit war…)
In jedem Land schaffen es die Menschen bei einer solch gnadenlosen Volks-Verarschung auf nachdrückliche Weise klar zu machen, dass sie sich das nicht bieten lassen. Die Deutschen war seit jeher nicht sehr motiviert wenn es allein schon ums Demonstrieren ging, geschweige denn sich zu bemühen etwas zu verändern – typisch deutsch geht man nicht zur Wahl, beschwert sich über das Endergebnis, redet darüber was andere doch tun könnten und begnügt sich weiterhin mit „Brot und Spielen“ – das alte römische Konzept das immer noch seine Wirkung tut – na bravo.

Mach 5 …

Sunday, September 10th, 2006

Neulich beim Fernsehen (Simpsons um genau zu sein) – begegnete mir eine neue technische Errungenschaft auf die ich eigentlich schon gewartet habe – ein Rasierer mit 5 Klingen; ahja und für Frauen gibt es inzwischen auch Rasierer mit 4 Klingen. Immer mehr immer besser immer schneller – das Motto unserer schnell-lebigen Gesellschaft.

Autos kommen immer schneller von Null auf hundert, die Dinge werden uns immer schneller geliefert – sind quasi schon im Wohnzimmer bevor wir auf „kaufen“ geklickt haben, das Essen ist in einer Minute fertig – in der gleichen Zeit die der Nagellack zum Trocknen braucht (angeblich – im Selbstversuch war das Mistding auch nach 5 Minuten noch nicht vollständig getrocknet!).
Aber das kommt uns ja allen sehr entgegen, schließlich ist Zeit Geld, aber wir haben alle keine Zeit – und Geld auch nicht wirklich. Niemand hat Zeit für Familie, für Hobbys, keine Zeit zum entspannen, keine Zeit um krank zu werden, keine Zeit zum Kacken (’Schuldigung, das mußte sein), nicht mal Zeit zu sterben. Traurig aber wahr – der Mensch ist ein Herdentier, und wenn’s alle machen, zieht der Rest auch mit, denn Stimmungen und Emotionen übertragen sich unter den Menschen genauso wie unter den Tieren.
Deswegen: einfach mal „Have a break – have a KitKat“ oder was man sonst so mag und sich nicht vom Rest beeinflussen lassen – jawollja!

Das Wichtigste

Saturday, September 9th, 2006

Das Wichtigste im Leben ist nicht Geld, nicht Ehre, nicht Ansehen, nicht mal eine Beziehung… nein eigentlich die Fähigkeit dankbar zu sein - und zufrieden. Es muss nicht immer von allem das non-plus-ultra sein, manchmal ist weniger mehr, denn selbst wenn wir mal alles das haben was wir wollen, werden wir immer noch ein Streben nach mehr empfinden - das ist natürlich auch gut so. Man sollte nicht einfach auf der Stelle stehen bleiben und sich nicht weiter entwickeln. Aber man sollte auch bei Teilerfolgen schon glücklich sein können, denn man hat ja trotzdem etwas erreicht - wenn auch nicht alles!
Es gibt schließlich viele Dinge die wir haben und nicht entsprechend schätzen. Wie viel kann es bedeuten wenn man Eltern hat die einen unterstützen, Freunde die immer für einen da sind, die einen so lieb haben wie man ist und einem Glück gönnen, ein angenehmer Arbeitsplatz, selbst wenn man morgens früh raus muss oder abends lang bleiben muss. Diese Liste kann noch ewig weitergeführt werden, jeder einzelne hat unzählige kleine Dinge die ihm das Leben lebenswert machen - es muss sich nur jeder bewusst machen und es zu schätzen wissen… und es seinen Mitmenschen auch mal sagen, dass sie einen bereichern.

Das Parfüm

Saturday, September 2nd, 2006

Im o.g. Buch von Patrick Süßkind wird eine kontroverse Geschichte um das Thema Düfte und menschliche Gerüche gesponnen. Jeder Mensch hat seinen eigenen typischen Duft - nennen wir es mal Eigengeruch. Den kann man ergänzen oder viel mehr überdecken indem man diverse Duftwässerchen zur Hilfe nimmt.
Viele haben sicher schon mal die Erfahrung gemacht eine Person kennen zu lernen und von dem Parfüm ganz hin und weg zu sein, natürlich kann man sich das zunutze machen… allerdings ist es sicher genauso vielen Menschen schon passiert, dass sie jemanden ganz nett fanden, aber irgendwie bei der Umarmung nicht ganz so positiv berührt waren… bewusst oder unbewusst durch die intensive Wahrnehmung des Eigengeruchs der Person. Manchmal ist es dagegen so, dass einem dieser Duft alles andere als unbehaglich oder auch gewöhnungsbedürftig vorkommt - dann stimmt oft die Chemie. Wenn allerdings die Nähe aus irgendwelchen Gründen als unangenehm empfunden wird… dann erklärt Süßkind uns das anhand der unterbewussten Geruchswahrnehmung die über Sympathie und Antipathie entscheidet.
Ist es also nicht ganz so eine gute Idee sich gänzlich zuzunebeln mit künstlichen Gerüchen, da sie dem Gegenüber etwas vorgaukeln? Natürlich will man das manchmal auch… aber manchmal eben gerade nicht. Also hin und wieder… in bestimmten Situationen eher auf Natürlichkeit setzen, schließlich ist manchmal weniger mehr.

6 Meter 90

Saturday, August 26th, 2006

Früher, also in den 60-/70-ern, war es so, dass die jungen Mädels und Frauen die ihre Stars angehimmelt haben nach den Konzerten hinter die Bühne mitgingen und… sagen wir mal “Zeit mit ihnen verbrachten”, die eher schüchternen saßen daheim vor den Postern, hörten die Platten und damit war’s gut.
In den 90-ern kam das Phänomen der so genannten Star-Liebe in Mode. Take That war das Beispiel schlechthin. Das Zielobjekt der pubertären Liebe “Nimm meine Hand!” - herrlich unschuldig. Als Take That sich dann auflösten erschütterten Selbstmorde der verzweifelten Teenager die Menschen (”Der CD-Player lief noch, ich hörte es deutlich ‘How deep is your love?’ Es war’n 6 Meter 90″ Besangen Blumentopf die Vorkommnisse).
Wie sieht die ganze Chose heute aus? Da stehen die 13-jährigen mit tiefem Ausschnitt wo meist noch nicht ist (also gewachsen - naja, ihr wisst schon), halten Transparente mit der Aussage hoch “Bill, ich will ein Kind von dir” (womit auch immer das gestillt werden soll *räusper*) in die Höhe und kreischen sich die zarten Hälse wund.
Da frag ich mich doch… sind die entweder stracke doof und setzen Sex (was muss mer in dem Alter schon Sex haben?!) mit Kinder bekommen gleich - hat man heutzutage nicht ab der Vorschule Sexualkunde? - ohne sich die Konsequenzen und daraus resultierende Verantwortung bewusst zu machen (bewusst oder aus bereits vermuteter Doofheit) ODER! diese kleinen Gören sind abgefeimter als man glaubt und ahnen, dass Tokio-Bordell mit den Millionen von verkauften Klingeltönen einen Haufen Kohle scheffeln und sie mit dem Balg ordentlich Alimente kassieren können - natürlich gesetzt dem Falls, dass die überschminkten Bübchen zeugungsfähig sind…
So vollzieht sich der Wandel von Simplizität über Träumerei hin zu hysterischen Pragmatismus… Bei der heutigen Situation am Arbeitsmarkt und angesichts der Rentenkassen muss schließlich jeder bei Zeit gucken wo er bleibt ;-)