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  • the greatest happiness

    Blogged by Becca as Life ... — Becca Thu 13 May 2010 11:57 am

    Have you ever thought about what gives you the greatest happiness? And are you actually aware of the fact, that only YOU can make yourself happy? If you don’t know what makes you happy or how to get there – how on earth should anyone else know? Caught you?

    It is a lot about perception and attitude – one influencing the other. Sometimes you just have to be modest in your expectations as some situations already are as good as they get. Of course that doesn’t always work – would be too easy, wouldn’t it? Happiness is, as many things, not a state but a process you need to work on constantly. You can’t expect to once establish it and then you’re there – happily ever after. Why? Because you change, the world changes, your environment changes – your very own goals, view points and hence expectations change continuously. So if you feel that a situation doesn’t meet your expectations anymore, doesn’t provide you with happiness anymore – think about what needs to change. The situation, your attitude, something completely else which however influences the other?

    Romance

    Blogged by Becca as Life ..., On the move — Becca Sat 24 Apr 2010 4:27 pm

    I have often been told and long been thinking that I am not a romantic person, since I don’t fall for cheesy proposals, romantic holiday with the lover in the honeymoon suite, marriage with your high school sweetheart, don’t assume that if two people get together they eventually are going to spend the rest of their lives together… and all this which is being sold as “romantic” to us…
    After thinking about it I decided that there must be different kinds of romance. For me there is a romance in travelling and seing the world, in experiencing this urging feeling, this hunger for something new. New people, new cultures, experiences and things to see and do. It lies in the excitement of just going somewhere without knowing where to sleep, how to get around there, how long to stay… The self-confidence and independency of not actually needing someone at your side - but being happy if there is someone you are happy to do so for however long this might last.
    “But where is the love in all this” will all the traditonally romantic people ask… well, there you go; in this picture the romance also lies in meeting someone while being on the move who all of a sudden will alleviate this urging feeling. This person will become significant and if it is a person without longing for travelling - he or she might become infected by the traveller and start travelling with the other - and in turn be able to give the traveller a reason to stay and place to return between journeys… forever? I don’t know - people are people and life is life - meaning, you never know what happens since everything is changing constantly.

    Pretentious

    Blogged by Becca as Life ..., Nederland — Becca Thu 29 Oct 2009 10:55 pm

    Ausgehen = sehen und gesehen werden? Je nachdem wo  man hingeht stimmt die Gleichung… auf Elektro Partys einer bestimmten Gruppe von Studenten: der Typ der ganz cool eine Zigarette auf der Tanzfläche raucht obwohl es utnersagt ist - und sich ganz offensichtlich ober-geil dabei vorkommt. Auf dem Podest die Mädels die grad mal alt genug sind um Tampons zu benutzen - und deren Kleider kürzer sind als mein Schlaf-Shirt - man(n) soll ja wissen worauf er sich einlässt… die demonstrativen Trinker, die gepushten Dekoltées, aufgesetztes Lächeln, unechte Posen - und das alles… wofür? Meine Vermutung “to get laid”… aber vielleicht denke ich ja nur zu schlecht von den jungen Leuten die mir hier so oft auf gewissen Events begegnen und deretwegen ich froh bin mich um den Eintritt gemogelt zu haben, weil ich nach einer Stunde die Nase so gestrichen voll hatte, das ich ausgenüchtert und enttäuscht nach Hause gefahren bin, mir wünschend dass ich mir in der Bar mit meiner Freundin noch einen geschallert hätte - wär lustiger gewesen.

    ehrlich sein

    Blogged by Becca as Life ... — Becca Fri 2 Oct 2009 8:50 pm

    “Ehrlichkeit” … eine Eigenschaft die viele Menschen als wichtig angeben wenn sie gefragt werden was ihnen beim gegenüber oder in Beziehungen wichtig ist. Aber wieviele von uns können zu sich selber ehrlich sein? Oder andersrum; wieso können wir es nicht? Was hindert uns daran? Gefühle, Vernunft, unser Umfeld? Manchmal wäre es für uns besser uns gewisse Dinge, Gefühle, einzugestehen aber aufgrund von anderen Gefühlen, Ängsten, oder unserem Umfeld können oder wollen wir es nicht. Wir müssen lernen zu verstehen, dass “Die Angst  vor dem verletzt werden mehr weh tut als der Schmerz verletzt worden zu sein”.  Dass wir uns viel mehr schaden, wenn wir nicht auf uns und unser Inneres hören.
    Das kann auch dazu führen, dass wir uns auf einmal in unserem Lebensstil nicht mehr wohl fühlen, uns nichts mehr gefällt und wir nicht wissen wieso. Wegrennen oder sich hineinzwingen sind keine Lösungen - nicht mal ansatzweise. Das einzige was uns von dem Unwohlsein, was uns befallen hat, befreit ist ehrlich zu uns selbst sein.  Auch wenn wir uns vielleicht vor einer komplizierteren Phase, Aufgabe oder was-auch-immer sehen, es wird sich irgendwann als befreiend und richtig herausstellen und ein gewisser Druck und das Unwohlsein wird abfallen.

    Was hindert uns daran anderen gegenüber ehrlich zu sein? Wir fürchten Einbußen - für uns und für andere. Wir haben Angst andere zu verletzen, dass sich jemand von uns abwenden könnte, denn es müssen beide Parteien mit dieser Ehrlichkeit richtig umgehen können. Manchmal scheint es uns unmöglich jemandem die Wahrheit zu sagen, dann müssen wir lernen sie uns selbst einzugestehen und den Grund für das Verschweigen - und selber damit umgehen. Aber auch das selber eingestehen ist schon fast der größte Schritt, weil es für unsere persönliche Entwicklung das Wichtigste ist, da es uns ermöglicht uns mit etwas zu befassen und wieder mit uns selbst zurecht zu kommen.

    Feed me

    Blogged by Becca as Life ... — Becca Sat 21 Mar 2009 5:52 pm

    Egal wo, egal wann - überall wird mit “abnehmen” um sich geworfen. Facebook, Google-Anzeigen, Pop-ups auf allen möglichen Webseiten. Immer mehr Diät-Gurus versuchen sich einen Namen zu machen, immer mehr Bücher mit “dem Geheimnis” kommen auf den Markt. Nehmen wir doch mal alle zusammen - man sollte keine Zucker zu sich nehmen, kein Fett, keine Kohlenhydrate, kein Salz, keine Proteine… Aber Ballasstoffe - immerhin da scheinen sich die, die mir über den Weg gelaufen sind bisher einig zu sein. Außerdem Sport - wenn es auch Diätkuren gibt die ohne Sport zu funktionieren behaupten. Ich hab mir die Zeit genommen und mir durch die Seiten bei Focus-online gelesen. Alle sinnlosen Diättipps, Diät-”Lügen”, unwahre Volksweisheiten, ein Test wie normal oder nicht mein Essverhalten ist, der obligatorische BMI-Rechner, weitere Test zu Energieverbrauch- und umsatz, Artikel mit vielen Bildern die immerhin erklären was sinnvoll ist, was nicht, was sogar gefährlich.
    Aufgeworfene Fragen wären: Wieso? - Da Deutschland dick ist (so wie viele andere Industrieländer), und das ungesund ist, Risiken für Herzinfarkte und andere böse Krankheiten (die auf Dauer auch dem Gesundheitssystem schaden) wurde es erst mal von Medizinern angeraten schlank zu sein statt dick - klingt vernünftig. Parallel hat sich das Frauenvorbild Twiggy aus den 60′er Jahren durchgesetzt, gefördert von der Mode- und Werbeindustrie. Herausstehende Hüftknochen, durch das T-Shirt zählbare Rippen und eingesunkene Augen werden uns als schön, sexy, erfolgreich, erstrebens- und begehrenswert verkauft. Überall. In Filmen, Serien, auf Plakaten, selbst in Werbung für Brillen, Schuhe oder Bier schauen uns retuschierte essgestörte Frauen an. Unser Unterbewusstsein wird jeden Tag neu und zunehmend geschunden. Unser Bewusstsein lässt uns dafür auf die Kalorien- und Fettgehaltsangaben auf jeder Verpackung schauen, auf die Waage rennen, uns vergleichen, macht uns schlechte Laune wenn H&M mal wieder Größe 38 zu Größe 40 umettiketiert und wir nicht in die 38′er Hüfthose reinpassen ohne das der Hintern im Sitzen halb frei liegt - und es gibt nach wie vor Größe 32!
    Was passiert? Manche Leute sind anfälliger als andere für derartige Einflüsse, speziell Leute mit geringerem Selbstwertgefühl oder/und labiler Psyche. Magersucht kommt durch verschiedene Wege zustande. Medieneinfluss empfinde ich als den schlimmsten weil es ein unnötiges Züchten eines gefährlichen Krankheitsbildes darstellt. Wer schon mal über eine Internetseite von “Pro-Ana” gestolpert ist versteht hoffentlich was ich meine. Da ich diese Inhalte in keinster Weise unterstützen kann bleibt es jedem selbst überlassen Google zu bemühen. Grob zusammengefasst tauschen sich Anorexie-kranke Mädchen und Frauen auf diesen Seiten aus, scheinen ihre Magersucht als eine Art Stärke für sich und Kampf gegen die Außenwelt zusehen, ermutigen und bestärken einander an “Ana” festzuhalten, es gibt 10 Gebote, Fotos von heruntergemagerten Frauen - auch prominenten - in denen die Magersucht als ästhetisch dargestellt wird - als Ziel. Scheinbar geht es teils so weit, dass einige dieser Mädchen/Frauen sich bewusst bis ans Ende hungern: “Ana till the end”
    Warum mich das so berührt? Ich bin auch nur ein Mensch und ertappe mich - trotz abgeschafftem Fernsehen und dem Meiden von Hollywoodstreifen, nicht-Lesen von Cosmopolitan und Co - dabei, dass ich schlecht drauf bin wenn ich Hosen anprobiere, mich ärgere wenn ich schlankere Taillen sehe und Diätpläne von normalgewichtigen Mädels teils mit verständnisvollem Kopfnicken hinnehme. Und weil ich Mädchen/Frauen kenne die aus verschiedenten Gründen in dieses Krankheitsbild fallen/fielen! Weil ich finde es reicht; dass es nicht sein kann und darf und man dieses Spiel mit dem Leben umkehren sollte.

    20-something

    Blogged by Becca as Life ... — Becca Mon 16 Feb 2009 10:51 pm

    Pubertät ist wenn die Eltern anfangen schwierig zu werden - und Erwachsen werden ist wenn das Leben anfängt schwierig zu werden. Die Pubertät ist wenn sich ein Mensch mit seinen Eltern auseinandersetzt, mit seiner Sexualität, und (normalerweise) beginnt sich mit dem anderen (oder auch eigenen) Geschlecht auseinander zu setzen. Viele Eindrücke, verzerrt durch unkontrollierte Hormonstöße, losgetretene “Emotionslawinen” denen sich der Jugendliche ausgesetzt sieht, was oft zu Konflikten und Ärger - meist mit den Eltern - führt.
    Die darauffolgende Phase ist eigentlich noch viel komplizierter - für den Menschen selbst. Die Eltern sind jetzt eigentlich fein raus, müssen eventuell moralischen (und finanziellen) Beistand leisten und gut dosiert und wohl gemeint eigene Erfahrungen anbringen um den heranwachsenden Zögling vor dem Schlimmsten zu bewahren. In dieser Phase fängt bei vielen jungen Erwachsenen die Suche nach dem Selbst erst wirklich an. Wo steht man im Leben, was war, was ist, was kommt - und will man das so??? Selbstreflektion und Selbstverwirklichung treten in den Vordergrund, konkurrieren mit Gesellschaftsdruck sich einzuordnen, “den Zug nicht zu verpassen”. Hin und her gerissen zwischen Familiensinn, Fernweh und einem Gefühl von “da ist noch was anderes” muss man zwischen unendlich vielen Möglichkeiten abwägen. Dazu kommen Gefühle. Unleugbar war doch jeder schon verliebt, ist es, möchte jemanden bestimmten bei sich haben, ist vielleicht zwischen dem einen und dem anderen hin- und hergerissen, ist vielleicht in einer Bindung die für immer halten kann und denkt sich “war es das schon? gibt es mehr? gibt es was besseres?” - und dieses Gefühl überfällt wiederum auch einige die schon früher mit arbeiten angefangen haben und sich nun denken “will ich den Rest meines Lebens so weitermachen?” - Dieses unterbewusste Weichenstellen von Karriere, Partnerschaft und eigener Persönlichkeit ist kompliziert, langwierig und miteinander verwoben. Ist man eventuell bereit Abstriche zu machen? Welchen Wert will man welchem bereich seines Lebens zuteilen? Welches dieser Bereiche ist man sich ernsthaft sicher? Will ich mit diesem Beruf weitermachen? Liebe ich diesen Menschen bzw könnte ich mir vorstellen, dass ich bei diesem Menschen bleiben will? Ist mir das Reisen wichtig oder will ich lieber für ein Jahr in einem bestimmten Land gelebt und gearbeitet haben? Was ist vereinbar, was erfordert Prioritätensetzung - in kaum einem Lebensabschnitt sind Entscheidungen so sehr mit Nachwirkungen und Unsicherheit verbunden wie diesem - Leben als 20-something.

    Vermissen

    Blogged by Becca as Life ... — Becca Sun 4 Jan 2009 2:58 pm

    Etwas vermissen ist eigentlich ein seltsames Phänomen. Vermissen bedeutet, dass man etwas (zurück) möchte was momentan nicht präsent ist. Einen Gegenstand, eine Person, ein Gefühl, einen Zustand.
    Ähnlich lässt sich auch Sehnsucht beschreiben (wenn die Seele Hunger hat) - man wünscht sich etwas herbei was man braucht - aus emotionalen Gründen welche verschieden sein können, gewöhnlich aber mit Liebe und Geborgenheit zu tun haben.
    Wenn man also jemanden vermisst, sich nach der Person sehnt - hat das dann nicht vielleicht den Hintergrund, dass man das gute Gefühl, die schönen Momente und Situationen zurück möchte die man mit diesem Menschen verbindet? Vermisst man dann womöglich nicht speziell einen Menschen sondern eher ein Gefühl, welches einem diese Person einmal geben konnte und folglich ist es weniger ein Vermissen von etwas konkretem sondern eher ein diffuses Sehnen nach diesem Zustand geliebt zu werden und geborgen zu sein?
    Wenn so einfach wäre sich diese Gefühle zu erklären wäre vieles sicherlich einfacher - aber eigentlich ist alles sehr viel komplexer. Wenn ein Blick, ein paar Worte, eine Erinnerung jede Rationalität aus dem Bewusstsein drängen glaube ich - zumindest in diesem Moment - daran, dass es etwas anderes ist als ein generelles Gefühl, welches man eher “wahllos” auf eine Person projeziert, sondern an etwas wie Verbundenheit vielleicht auch Bestimmung - wenn man es nur richtig zuzuordnen und zu deuten weiss.

    Save up high

    Blogged by Becca as Life ... — Becca Sat 3 Jan 2009 11:17 pm

    Über etwas erhaben sein, Dinge nicht an sich heran lassen, Distanz wahren - alles blabla.
    Ich ziehe den Hut vor Menschen die es wirklich, ehrlich, Hand aufs Herz und tatsächlich schaffen - aber wisst ihr was? Ich glaub’s trotzdem nicht.

    Man kann Dinge verdrängen, leugnen, taub sein, abgestumpft - aber irgendwann kommt alles raus.
    Wenn man den Kopf voll anderer - essentiellerer, existenziellerer - Dinge hat, ist einfach kein Raum für manche Gedanken. Ich schätze das ist emotionaler Selbstschutz weil man sonst, salopp gesagt, durchdreht. Aber wenn diese Probleme gelöst sind, oder weniger werden, ist wieder Raum für Gedanken über “Luxusprobleme”.
    Manches schwelt auch unter der Oberfläche des Bewusstseins bis man damit (wieder) in Berührung kommt - und dann kann sich das wie ein Faustschlag anfühlen. Wenn viele solche Erlebnisse innerhalb kurzer Zeit zusamenkommen fährt der Kopf Karusell weil all die blockierenden Keile heraus sind und sich alles unerwartet viel zu schnell in Bewegung setzt… und dann ist man hoffnungslos verwirrt, irritiert, haltlos… schwankt auf dem eingebildeten Podest der Erhabenheit, weiß nicht wohin mit den Emotionen - Sehnsucht, Einsamkeit, Erinnerung, Liebe, Enttäuschung, Wut, Verwirrung, Ärger, Glücksgefühle - die alle auf einmal wieder da sind, nachdem sie so lange einer kraftlosen Leere Platz gemacht hatten.
    Und am meisten frage ich mich jetzt - was bezieht sich worauf ??? Für welche Situation, für welchen Menschen, welches Ereignis ist welches dieser Gefühle bestimmt? Als hätte man über Monate immer wieder Druckaufträge an den Drucker gesendet dessen Patrone leer war - jetzt ist die ausgetauscht und fängt an alles wild zu drucken - aber man weiß nicht mehr an welchem Tag man welches Dokument gedruckt hat…

    Und nochmal …

    Blogged by Becca as Life ... — Becca Fri 5 Dec 2008 8:50 pm

    Manche Situationen werden zum immer wieder kehrenden Déjà-vu. Und immer wieder fragt man sich - wieso weshalb warum komm ich immer wieder in so eine Sch***-Situation? Um daraus zu lernen.
    Wunderbar - aber das dauert… Z.b. muss man lernen über den eigenen Schatten zu springen, mal was preiszugeben - schließlich sind wir nicht im Kindergarten - offen und ehrlich zu reden, sein Recht einzufordern - ja man hat ein Recht darauf - auf Antworten, auf Ehrlichkeit und wertschätzende Behandlung! Dann merkt man auch mal, dass es gar nicht so schlimm ist mal was zuzugeben, sich mal in die “schwächere” Position zu begeben weil man zuerst sagt was Sache ist - aber man hat Klarheit. Ob man dann vielleicht nicht mehr in solche Situationen kommt? Wäre schön… gut möglich, dass man dann von vornherein einige Unannehmlichkeiten vermeiden kann.

    Der vierte Keks…

    Blogged by Becca as Life ... — Becca Thu 13 Nov 2008 4:48 pm

    Ein Geschichte die das Leben schreibt: Neulich saß ich am Rechner um zu lernen und habe mich mit Keksen motiviert. Diese Kekse sind - äußerst umweltfreundlich - immer zu dreien in Plastikfolie eingepackt - davon dann mehrere in einer Schachtel. Ich aß also gedankenverloren den dritten und letzten Kekse um zu bemerken, dass da noch ein vierter (!) Keks in dem Päckchen ist! Und obwohl dieser vierte Keks überall drin ist und genauso schmeckt wie die anderen, hab ich ich mich saumäßig darüber gefreut - weil ich nicht damit gerechent hatte! Was will ich damit sagen? Es gibt immer etwas Neues, Schönes, Unverhofftes worüber man sich freuen kann, man muss es nur finden - oder um eine neue Redensart zu prägen: “Es gibt immer einen vierten Keks!”

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